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16. Triggerpunkt-Infiltration (Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule)

Triggerpunkt-Infiltrationen sind ein minimalinvasives Therapieverfahren zur Behandlung von muskuloskelettalen Schmerzen, die durch Muskelverspannungen und lokal überempfindliche Punkte (Triggerpunkte) entstehen.

Technische Durchführung

Die Behandlung umfasst die gezielte Injektion einer kleinen Menge Lokalanästhetikum, mit oder ohne Kortikosteroid, direkt in den Muskel-Triggerpunkt. Dadurch werden Muskelverspannung, Entzündung und lokale Überempfindlichkeit reduziert.

Therapeutisches Ziel

• Ausschaltung muskulärer Spannungsherde

• Reduktion von Muskelschmerzen und Druckempfindlichkeit

• Entspannung der Muskelhypertonie

• Verbesserung von Beweglichkeit und Funktion

Indikationen

• Chronische Muskelschmerzen im Nacken-, Brust- oder Lendenbereich

• Myofasziale Schmerzsyndrome

• Spannungskopfschmerzen

• Schmerzen nach Muskelüberlastung oder Verletzung

Vorteile

• Sofortige Schmerzlinderung

• Verbesserte Muskelentspannung

• Minimalinvasive und sichere Methode

Technische Durchführung

Das Verfahren wird ausschließlich anhand anatomischer Landmarken durchgeführt.