Die Injektion oder Blockade des Okzipitalnervs ist ein minimalinvasives Verfahren zur Behandlung von zervikogenen Kopfschmerzen und chronischen Schmerzen im Nacken- und Hinterkopfbereich.
Technische Durchführung
Das Verfahren umfasst die gezielte Injektion eines Lokalanästhetikums, mit oder ohne Kortikosteroid, in die Nähe des Okzipitalnervs zur Desensibilisierung und Reduktion von Entzündungen.
Therapeutisches Ziel
• Schmerzlinderung
• Reduktion der Nervensensibilität
• Verbesserung der Beweglichkeit von Hals und Kopf
Indikationen
• Okzipitalneuralgie
• Zervikogene Kopfschmerzen
• Okzipitalis-Neuralgien
• Chronische Nackenschmerzen
Vorteile
• Sofortige Schmerzreduktion
• Verbesserung der Funktion
Klinisches Vorgehen
Dieses Verfahren wird ausschließlich anhand anatomischer Landmarken durchgeführt.