Triggerpunkt-Infiltrationen sind ein minimalinvasives Therapieverfahren zur Behandlung von muskuloskelettalen Schmerzen, die durch Muskelverspannungen und lokal überempfindliche Punkte (Triggerpunkte) entstehen.
Technische Durchführung
Die Behandlung umfasst die gezielte Injektion einer kleinen Menge Lokalanästhetikums, mit oder ohne Kortikosteroid, direkt in den Muskel-Triggerpunkt. Dadurch werden Muskelverspannung, Entzündung und lokale Überempfindlichkeit reduziert.
Therapeutisches Ziel
Indikationen
Vorteile
Technische Durchführung
Das Verfahren wird ausschließlich anhand anatomischer Landmarken durchgeführt.